Nov
09
Ich bin gerade dabei ein Massivhaus zu bauen. Daher habe ich mich informiert, was man beim Grundrissentwerfen beachten muss.
Als Erstes sollte man immer bedenken, dass die Statikberechnung vom Grundriss abhängt. Anders als bei Holz oder Fertigteil Häusern wird beim Massivhaus die Deckenlast mit auf die Wände übertragen. Das bedeutet für mich, dass ich die Planung schon im Vorwege sehr gut überdenken muss. Im Nachhinein kann ich die Innenwände nicht mehr ohne Weiteres verändern. Da ja nun einige der Innenwände zu tragenden Wänden werden, muss ich mit den geplanten Wänden zurechtkommen.
Der Grundriss, der ja genau bemessen ist, ist für mich gleichzeitig so etwas wie die Planungsgrundlage für die Inneneinrichtung. Na ja, ein Massivhaus ist in der Planung eben aufwendiger als ein Fertighaus.
Aus meinem Grundriss wird dann auch der Installationsplan und die weiteren Pläne erstellt. Ich kann aus den angegeben Maßen alle Details entnehmen. Zum Beispiel die Höhe des fertigen Fußbodens oder auch die Höhe der Fenster und so weiter.
Beim Massivhaus wird wie bei anderen Haustypen auch zunächst dir Grundplatte gegossen. Dann werden die Wände nach den Angaben im Grundriss in der geforderten Stärke erstellt. Ein Massivhaus bedarf allerdings einer längeren Bauzeit.
Nachdem ich alles das bedacht habe, bin ich nun mit meinem Grundriss bei einem Planungsbüro. Hier soll jetzt meine laienhafte Zeichnung in die Tat umgesetzt werden. Denn nur ein Architekt sollte den gewünschten Grundriss zu Papier bringen. Schließlich soll ja die Statik berechnet werden und auch bei der Installation darf nichts vergessen werden. In einem Massivhaus ist nicht einfach so noch nachträglich eine Entwässerungsleitung zu verlegen.
Nov
08
Amerikanische Fertighäuser waren schon immer ein Traum von mir. Ich habe in Filmen und auch bei einem Urlaub in den USA die Bauweise und Architektur bewundert und mir gedacht, dass es schön wäre, auch so ein Haus zu besitzen. Natürlich könnte man kein Haus ganz mit dem Schiff komplett fertig zusammengebaut nach Deutschland transportieren. Aber es gibt hierzulande Firmen, die damit werben, amerikanische Fertighäuser zu verkaufen. Da schaute ich mal im Internet wie diese Firmen das machen. Da war dann zu lesen wir bauen amerikanische Fertighäuser hier in Europa mit amerikanischem oder kanadischem Holz. Das ist ok, dachte ich mir. Dann habe ich weiter gelesen, dass die Häuser auch noch nach deutschen Bauvorschriften gebaut werden. Das ist natürlich nötig, um hier eine Baugenehmigung zu erhalten. Die Häuser werden auch nach Kundenwunsch gefertigt, was heisst, dass man nicht ein Haus von der Stange bekommt, sondern speziell nach seinen Wünschen angefertigt. Amerikanische Fertighäuser haben ja bekanntlich normalerweise eine andere Raumaufteilung als unsere Häuser hierzulande. Schöne grosse Küchen kann man da oft sehen und riesige Bäder mal ausgenommen von den tollen Flos Lampen, welche die Amis so in Ihren Wohnungen hängen haben. Was bei uns Luxus ist, das ist dort Standard. Natürlich sind dort Häuser auch billiger zu haben als hierzulande. Ich habe dann nachgeschaut und festgestellt, dass diese Häuser bei uns zwar teurer, aber immer noch zu erschwinglichen Preisen zu haben sind. Dass es hier teurer sein muss ist klar. Denn das Holz muss teuer importiert werden und wir haben hier andere Lohnkosten als in den USA. Aber ich habe mir amerikanische Fertighäuser hier in Deutschland angesehen, die von deutschen Firmen gebaut wurden. Und auch diese haben mir sehr gefallen.
Nov
08
Fertighäuser Fertighaus so finde ich ist die günstigste Lösung heute ein Haus zu bauen. Die Häuser so weiß ich werden bloß nur noch zusammengesetzt. Die Wände sind meistens so meine Erfahrung bei Fertighäusern Fertighaus aus Stahlbeton. Wenn die Kunden zu einem Architekten gehen muss ich fragen wie den das Haus aussehen soll. Ich als Architekt würde den Kunden Vorschläge machen unter denen sie ein Fertighäuser Fertighaus auswählen sollen. Dazu sind nach meiner Einschätzung viele Beratungsstunden notwendig. Der Architekt und Notar bekommen so mein Wissen für das Fertighäuser Fertighaus ein Honorar oder Maklergebühr. Die Maklergebühr liegt meistens bei 3,5 % des Kaufpreises. Das Honorar glaube ich werde an dem Kaufpreis bemessen. Bevor ich ein Fertighäuser Fertighaus kaufe, muss ich dementsprechend über genug Eigenkapital verfügen. Ein Haus sollte nie über einen Verdiener finanziert werden. Wichtig ist für mich über 30 % Eigenkapital zu verfügen. Damit lässt sich die monatliche Belastung bei der Bank senken für die Fertighäuser Fertighaus. Das Haus ist dann schneller abbezahlt und die Kunden können sich noch einen Urlaub leisten. Ich würde mir nur ein Haus kaufen, wenn ich es mir leisten kann und mich nicht sehr verschulden muss. Viele Menschen unterschätzen nach meiner Auffassung die finanzielle Belastung. Werden die Leute dann noch arbeitslos dann können sie die monatlichen Raten nicht mehr leisten. Auswählen würde ich unter verschiedenen Richtungen der Fertighäuser Fertighaus. Wenn ich in dem Haus wohnen soll, muss es mir gefallen. Ein Haus zu kaufen ist bei einem Pärchen immer eine gemeinsame Entscheidung und sollte nicht übers Knie gebrochen werden.
Nov
05
Nachdem ich mich entschlossen habe zu bauen, habe ich mich für eines dieser Fertighaeuser entschieden. Ich finde es einfach nur schön mit dem Material Holz zu leben.
Durch Bekannte bekam ich ein Prospekt über Fertighaeuser. Als Erstes überlegte ich, ob ich ein Haus in Holzständerwerk bauen sollte. Nun habe ich mich aber für ein Haus in Blockbohlen Bauweise entschieden. Diese Hölzer sind ein nachwachsender Rohstoff und somit sehr umweltfreundlich. Der Aufbau geht schnell und einfach, außerdem ist nur ein geringer Aufwand für die Werterhaltung nötig. Mit einer guten und speziellen Lasur muss man nur alle drei Jahre einmal die Außenfassade streichen. Das kann man auch als Laie selbst erledigen.
Beim Aufbau des Blockbohlen Hauses kann man Eigenleistung erbringen. Nachdem die Bodenplatte gegossen und ausgehärtet ist, kann direkt mit dem Aufbau begonnen werden. Fast alle Fertighaeuser sind innerhalb kürzester Zeit aufgebaut, so auch dieses. Der Lkw mit der Holzlieferung fährt vor und schon kann es losgehen.
Noch am selben Tag steht das Erdgeschoss und der größte Teil des Obergeschosses.
In zwei weiteren Tagen steht dann die gesamte Außenhaut des Fertighauses. Jetzt beginnt der Innenausbau.
Wie es für Fertighaeuser üblich ist, kann man auch hier in Eigenleistung einen Teil der Kosten einsparen. Diese Fertighaeuser zeichnen sich durch ein gutes Wohnklima aus. Außerdem sind sie sehr Allergiker freundlich. Holz ist halt ein natürlicher Baustoff. Bei mir wird der Baubeginn wohl im April nächsten Jahres liegen. Ich bin zurzeit dabei mit dem Hersteller mein Traumhaus zu planen. Auch in der Planung sind Fertighaeuser angenehmer als Massivbauten. Man hat mehr Möglichkeiten.
Nov
03
Der Traum vom Eigenheim ist nun endlich, nach Jahren harter Arbeit, wenig Freizeit und nichts als Sparen, in greifbarer Nähe. Das Grundstück, schön gelegen in einem kleinen Vorort, umgeben von Feldern und Grün, ist fast abbezahlt. So ist es nun an der Zeit, mit der Bauplanung zu beginnen. Sehr lange habe ich hin und her überlegt, was für eine Art Bau das werden soll und mir die Vor- und Nachteile sämtlicher Bauarten, wie u. a. Leichtbau, Massivbau und Holzbau, zu Gemüte geführt. Schließlich habe ich mich für das Massivhaus entschieden.
Die Bezeichnung entspringt dem Bauwesen und findet häufig innerhalb der Immobilienbranche Verwendung. Dabei handelt es sich um Gebäude, bei welchen das Mauerwerk aus Beton oder Stahlbeton besteht. Bei einem Massivhaus sind die die tragenden Wände mit den Trennwänden identisch. Das finde ich nicht nur praktisch sondern auch sicherheitstechnisch vorteilhaft. Falls wir später noch mehr Abtrennungen benötigen sollten, etwa wenn die Kinder jeweils ein eigenes Zimmer haben möchten, werden einfach Trockenbauwände eingefügt. Was die tragenden Wände angeht, möchte ich jedenfalls Ziegeln verwenden. Andere Varianten bei Massivhäusern wären Wände aus Beton, Stahlbeton, Kalksteinen, Leichtbetonsteinen, Gasbeton oder aus Betonsteinen. Doch Ziegeln finde ich optisch auch sehr schön. Das ist aber Geschmacksache. Die Außenwand kann ein-, zwei- oder dreischalig ausgeführt sein. Da bin ich noch am erwägen. Die Decken können aus Stahlbeton, Leichtbeton, Ziegeln oder Porenbeton angefertigt werden. Was die Materialen der Decken meines zukünftigen Massivbauhauses anbelangt, habe ich noch keine endgültige Entscheidung getroffen. Aber da habe ich auch noch etwas Zeit, denn zuerst wird ja bekanntlich der Grundriss fertig gestellt. Was die Treppen und den Balkon angeht, habe ich überlegt, wegen der Komplexitätsreduktion Fertigteile zu bestellen.
Nov
02
Ich habe mich schon vor Jahren über Fertighäuser aus Holz interessiert, da ich vorhatte, solch ein Haus selber zu bauen oder bauen zu lassen. Ich wog Kosten ab, überlegte was ich selber machen kann und sah mir verschiedene Modelle und Kataloge über Fertighäuser aus Holz an. Es gibt die verschiedensten Bauarten und ich war auch schon in Schweden, wo ich mich im Winter über die gute Isolierung gefreut habe. Natürlich waren das keine Fertighäuser aus Holz, aber vom Wärmewert ähnlich. Ich entschied mich dann für ein Haus in Holzständerbauweise. Das hiess für mich, dass ich mit Hilfe der Baufirma, bei der ich das Haus bestellt hatte den Mitbaukeller erstellte. Als die Bodenplatte gegossen war, die Wände und Kellerdecke verschraubt und isoliert waren konnte es los gehen. An einem regnerischem Tag kamen zwei Schwerlasttransporter mit meinem neuem Holzhaus. Ich hatte noch einen Helfer selber stellen müssen laut Vertrag und wir halfen mit, die Wände und die Zwischendecke des Hauses zu stellen und zu verschrauben. Das alles dauerte einen Tag. Die Wände waren schon im Werk gefertigt. Das hiess, dass Putz und sogar Wasserleitungen schon in den Wänden waren. Auch Fenster waren schon in den Aussenwänden und die Terassentür. Am Tag zwei wurde bereits das Dach gedeckt und dann begann der Innenausbau, bei dem ich wieder mithelfen konnte. Ich machte einen Teil der Isolierung selber, die Deckenarbeiten aus Rigips, das rund das Verputzen. Schliesslich kam noch eine Gastherme in den kleinen Heizungsraum und wir konnten einziehen. Es ist immer kuschlig warm und ich habe nicht bereut so viele Fertighäuser aus Holz angesehen zu haben um einen Vergleich zu haben.
Nov
02
Bei einem Freund habe ich mir einmal ansehen können, wie ein Fertighaus als Fertigteilhaus entsteht. Diese Häuser nennt man auch Schwedenhäuser. So ein Fertighaus ist schon klasse. Es wird meist innerhalb drei Tagen aufgebaut. So kann man dann nach drei Tagen schon in seinem Fertighaus unter einem geschlossenen Dach weiterarbeiten. Ich konnte mit meinem Freund beim Planen des Hauses dabei sein.
So ein Fertigteilhaus besteht nur aus sehr wenigen Bauteilen. Damit aber alles klappt, muss es gut geplant sein. Das Haus soll insgesamt sechs Zimmer, Küche, Bad und ein Gäste WC bekommen.
Als Plan sah alles so leicht aus. Doch dann konnte ich auf einem Spezialprogramm sehen wie viele Details doch in so einem Fertigteilhaus stecken. Jede Steckdose und jeder Meter Stromkabel müssen geplant werden. So kommt dann ein Fertighaus zur Baustelle das in jedem Detail zusammenpasst.
Ich durfte sogar in die Halle, in der die Teile für das Haus gebaut werden. Total begeistert konnte ich mir ansehen, wie eine Wand aufgebaut wird.
Zunächst einmal werden die Latten für die Wand im Liegen zusammengenagelt. Diese werden dann von einer Seite mit der vorgesehenen Wandbekleidung (OSB-Platte) bedeckt. Jetzt wird diese Platte, auf einem Riesen Tisch liegend, einmal um die Achse gedreht. Nun kommt die Dämmung und die notwendigen Installationsmaterialien. Als Letztes hat man mir gezeigt, wie dann die Wand von der anderen Seite bekleidet wurde. Nun verstehe ich auch, warum dieses Fertighaus als Fertigteilhaus bezeichnet wird.
Diese Werksbesichtigung hat auch mein Interesse für ein Fertighaus geweckt. So ein Fertigteilhaus ist schon ein tolles Projekt.
Das Fertigteilhaus erlaubt allerdings beim Aufstellen keine Eigenleistung des Häuslebauers.
Nov
02
Schon lange habe ich darüber nachgedacht mein Geld in ein Eigenheim zu investieren. Auch meine Eltern stehen da voll hinter mir und halten diese Idee für eine gute Investition. Zum einen kann ich somit im Alter dann Geld sparen und habe immer auch eine Sicherheit in der Tasche. Doch auch hier sind Informationen das A und O, denn wenn man sich einmal die Angebote ansieht, dann steht man vor der Qual der Wahl.
Vor kurzem ist mir auch ein Bericht über das so genannte Fertighaus aufgefallen. Wie der Name schon sagt handelt es sich hier um Häuser die fertig gebaut aufgestellt werden. Klar klingt das verlockend, denn man muss daran denken, dass einem so eine Menge Arbeit und Ärger erspart werden kann. Wieso sollte ich mir also mehr Mühe machen als nötig und zudem gibt es viele gute Anbieter, welche auch seriös erscheinen.
Der Markt mit dem Fertighaus scheint zu boomen. nachdem ich mir einen ersten Überblick über die Angebote verschaffen konnte steht meine Entscheidung fest. Wenn ich mir ein Haus kaufen sollte, dann ein solches Fertighaus. Die meisten Bauunternehmen, welche ein solches Hausmodel anbieten, arbeiten mit Firmen im Ausland. Hier hätte ich die Möglichkeit vor dem Kauf das haus nach meinen persönlichen Wünschen zu konstruieren. Ich entscheide also über Raumaufteilung, die Zimmeranzahl und den Grundriss. Ich wollte schon immer einmal Architekt sein und mit dem Fertighaus kann ich das jetzt.
Fazit ist, dass es sich wirklich lohnen kann sich einmal über das Angebot an Fertighäusern zu informieren und die preisgünstigen Angebote zu vergleichen.