Den Traum vom eigenen Heim hege ich schon seit frühester Kindheit. Nun habe ich endlich das nötige Kapital auf die Seite geschafft, um ihn für mich und vor allem für meine Kinder zu verwirklichen. Da ich aber wenig Zeit zum Planen und Bauen habe, weil ich berufstätig und allein erziehend bin, habe ich mich für ein Fertighaus entschieden.

Im Folgenden möchte ich erst mal darstellen, weshalb ich mich für den Massivbau entschlossen habe. Diese Bauweise hat sich seit dem Mittelalter bewährt und wurde im Laufe der Jahre stets optimiert. Somit ist man mit einem Massivbau im Vergleich zu jüngeren, weniger erprobten Bauweisen auf der sicheren Seite. Des Weiteren spricht die Stabilität des Massivbaus, wie die Bezeichnung bereits andeutet, für sich. Die Trennwände des Gebäudes sind gleichzeitig auch die tragenden Wände. Das Mauerwerk wird aus Beton oder aus Stahlbeton hergestellt. Bei den Wänden können Ziegeln, Beton, Stahlbeton, Kalksteine, Leichtbetonsteine, Gasbeton oder Betonsteine verwendet werden. Die Ausführung der Außenwand kann ein-, zwei- oder dreischalig gestaltet sein. Bei den Decken eines Hauses im Stil des Massivbaus hat man die Wahl zwischen Stahlbeton, Leichtbeton, Ziegeln oder Porenbeton. Doch um diesbezügliche Erkundigungen einzuholen und Baustoffe auszuwählen, fehlt mir, wie gesagt, die nötige Zeit. Daher bin ich froh, dass man ein Fertighaus auch im Stil des Massivbaus erwerben kann. Zumeist werben Anbieter auch damit, dass solch ein Fertighaus umweltschonend und energiesparend sein soll. Die Umweltverträglichkeit ist für mich von großer Bedeutung. Nun gilt es nur noch, einen erfahrenen, fähigen Partner zu finden, der mein Fertighaus meinen Wünschen entsprechend konzipiert.