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Das Massivhaus: aufwendiger Hausbau aber die Mühe lohnt sich
Schon seit Jahren wollte ich meinen Traum vom eigenen Heim umsetzen. Nun ist es endlich soweit. Dabei habe ich mich für das Massivhaus entschieden. Kostenfreie Informationen aus dem Internet sowie die Fachzeitschrift „Hausbau“ haben zu diesem Entschluss geführt. Der Massivbau ist stabil und robust und eignet sich hervorragend für Familien. Auch wenn der Hausbau sich etwas mühevoll gestaltet, so wollte ich doch etwas errichten, was von Bestand ist. Da ich nun lange und geduldig auf den Zeitpunkt gewartet habe, um meinen Traum zu verwirklichen, sollte nichts übereilt und nicht an der falschen Stelle gespart werden.
Der Massivbau zeichnet sich vor allem dadurch aus, dass die soliden tragenden Wände zugleich die Trennwände sind. Das finde ich sehr sinnvoll und praktisch. Sollten wir später mehr Abtrennungen benötigen, können wann immer noch Trockenbauwände eingefügt werden. Das Mauerwerk eines Massivhauses besteht aus Beton oder Stahlbeton. Bei den Wänden können Ziegeln, Beton, Stahlbeton, Kalksteine, Leichtbetonsteine, Gasbeton oder Betonsteine verwendet werden. Bei meinem Hausbau habe ich mich für die Verwendung von Beton entschlossen. Die Ausführung der Außenwand bei einem Massivhaus kann ein-, zwei- oder dreischalig sein. Da muss ich mich noch schlau machen, was am effektivsten ist. Für die Decken hat man bei solch einem Hausbau die Auswahl zwischen Stahlbeton, Leichtbeton, Ziegeln oder Porenbeton. Treppen und Balkone können auch als Fertigteile im Anschluss angebracht werden. Bei meinem Projekt will ich davon absehen. Wenn schon bauen, dann gleich richtig. Jetzt muss ich mich nur noch nach einem vertrauenswürdigen, kompetenten Partner in Sachen Hausbau, mit einer Spezialisierung auf das Massivhaus umsehen.